Durch ThetaHealing® erlangen wir Zugang zu unserem Unterbewusstsein und den darin gespeicherten Glaubenssätzen und Verhaltensmustern. Mittels einer gezielten Fragetechnik suchen wir nach Programmen und Mustern, die sich auf körperlicher und geistiger Ebene manifestiert haben. Wenn wir diese Überzeugungen aufspüren und erkennen, können wir dies Glaubenssätze im Thetawellenzustand auflösen und transformieren.

Das ermöglicht uns neue Handlungsstrategien in unseren Alltag zu etablieren, unser Leben bewusst zu gestalten um die Umsetzung unser Wünsche und Ziele zu erreichen.

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reichlich gesund
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Alles hat einen Grund
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Kennt Ihr das auch? Das sich Situationen ständig in eurem Alltag wiederholen? Oder das Ihr immer wieder die Menschen in eurem Leben zieht, die euch verletzten? Seid Ihr dann in diese Opferrolle gefangen und stellt euch wiederkehrend die Frage, „warum ICH schon wieder“?  Das kann oft sehr schmerzhaft sein und meistens erkennen wir gar nicht die wahre Ursache. Mit dieser Folge möchte ich euch ein wenig zum Nachdenken anregen. Denn denkt bitte daran, dass die meisten Situationen im Leben aus einem bestimmten Grund passieren.

Damit ihr versteht was ich meine, kommt nun wieder eine kleine Geschichte ins Spiel. Eine junge Frau bat eines Tages einen guten Freund, mit Ihr zusammenzuarbeiten. Nach einer Weile erkannte Sie warum Sie diesen Freund gebeten hat, mit Ihr zusammenzuarbeiten. Die Interaktion zwischen den beiden war interessant und folgte über Jahre hinweg zu einem seltsamen Muster. Wenn Sie etwa eine bestimmte Gelegenheit nutzen wollte, reagierte er sehr zögernd, und meine, Sie würde es nicht schaffen und Ihr Ziel nie erreichen.  Ihre Reaktion ist natürlich sehr trotzig gewesen und reagierte mit-Wetten, dass? Pass gut aufm ich werde es schaffen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Sie Ihre Ziele immer nur mittels eines Konflikts erreicht aber nicht auf die einfachste und beste Weise. Sie litten beide unter dieser Situation und schließlich hat sie Ihn gehen lassen, damit er wieder glücklich sein konnte.

Wenn Ihr euch in ähnlichen Verstrickungen befindet, dann betrachtet eurer eigenes Leben einfach mal und beobachtet, wie andere Menschen euch nützlich sind. In welcher Weise nutzen Sie euch? Solange Ihr nicht eure inneren Überzeugungen auflöst, wird sich die Geschichte immer wieder wiederholen und man bleibt ein Magnet für seine negativen Muster.

Lehrt euch frei von Verpflichtungen zu sein! Wenn jemand euer Leben traurig oder unglücklich macht, nimmt Ihm diese Verpflichtung ab. Befreit euch außerdem von Verpflichtungen wie „Ich kann das nicht“, das ist sicher schwer, das ist zu leicht, so leicht kann das nicht sein und alles im Leben muss schwer sein, damit es die Sache auch Wert ist. Ich beobachte immer wieder in meinen Gesprächen, wie die meisten Menschen sich anhand dieser Überzeugungen eingrenzen. Ja, auch ich zählte zu diesen Personen. Wenn wir aber beobachten, wie wir reden, dann können wir schon einmal bewusst daran arbeiten.

Lehrt euch Mitgefühl! Für manche ist es eine Herausforderung Menschen anzuziehen, die zu einem passen. Zunächst muss man nämlich lernen Mitgefühl mit sich selbst zu haben, zu wissen was das ist, und auch, wie es sich anfühlt. Das kann allerdings schwierig sein, wenn Menschen in Ihrem Umfeld verhindern, dass Sie sich selbst und andere lieben.

Lehrt euch außerdem Akzeptanz ohne die Einmischung von negativen und auch positiven Einflüssen, welche diese Entwicklung verhindern könnten. Wenn wir gelernt haben zu akzeptieren, dann befreien wir uns immer mehr von Konflikten.

Über die Zeit schleichen sich immer mehr Überzeugungen in unser Leben, welche wir somit auch immer wieder in unser Leben rufen. Das Konzept, man müsse leiden, um zu lernen, ist falsch. Wir dürfen als Wahrheit akzeptieren, dass wir Glück, Abenteuer und Herausforderungen erleben können. Das Leben ist als Abenteuer gedacht. Der Seele ist es egal, ob es sich um Abenteuer mit gutem oder schlechtem Ausgang handelt, solange man daraus lernt. Nur warum soll man eine Reise nicht so freudig wie möglich gestalten? Natürlich gibt es Dinge im Leben, die man nicht völlig unter Kontrolle hat. Man kann zum Beispiel das Leben anderer nicht kontrollieren. Doch wir haben es in der Hand, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen und selbst etwas zu schaffen.

Es sollte zur Gewohnheit werden, sich selbst zu überprüfen, was man sagt, was man tut, wie man sich verhält und wie man auf andere reagiert. Diese Übung zeigt uns, wie viel Negativität wir selbst in unserem Leben erzeugen und wie wir verhindern können, dass wir negative Dinge sagen oder tun. Wenn Ihr euch bei einer negativen Aussage ertappt, korrigiert Sie. Besser ist noch, sich zu ertappen ehe man sie ausspricht, um dann einen anderen Gedanken zu wählen.

Negative Gedanken verbrauchen nämlich unheimlich viel Energie. Daher solltet Ihr ab SOFORT ein Leben lernen

-frei von klagen –ohne zu jammern -ohne übermäßige Kritik zu äußern-ohne scharfen Vorurteile zu haben,  – ohne Situationen hervorzurufen, in denen man sich entschuldigen muss oder dies aus Gewohnheit tut, -ohne Situationen, die einen stressen-ohne Gründe erfinden zu müssen, um unglücklich zu sein, -ohne negativen Bestätigungen wie „Ich bin zu dick“

-ohne negativen Bestätigungen wie „Ich bin depressiv“, -ohne Gründe mehr zu erfinden, um wütend zu sein-ohne Gründe mehr zu suchen, andere zu besiegen, zu bekämpfen oder mit Ihnen zu konkurrieren-ohne Gründe mehr zu erfinden um ängstlich zu sein, -ohne Gründe mehr zu erfinden um sich zu sorgen-ohne Gründe mehr zu erfinden um sich selbst anzuzweifeln

-ohne Situationen mehr zu erzeugen, in denen etwas fehlt, wie etwa mit der Bemerkung „ Ich habe dazu keine Energie“. Stattdessen behauptet Ihr einfach „ Ich habe von allem genug“

-ohne Chaos mehr, ohne Nervenkitzel zur Ablenkung -kein „falsch“ oder „richtig“, besser oder schlechter, sollen, müssen oder versuchen

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Gefühle als Ursache für Krankheiten
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Wir leben in Zeiten, in denen uns alle Türen offenstehen. Wir unzählige Wahlmöglichkeiten haben und frei entscheiden können, was wir tun möchten und was nicht. Gleichwohl prägen Ängste und Unsicherheit das Lebensgefühl vieler Menschen. Noch nie zuvor hatten so viele Menschen so viel zu verlieren wie heute: ihre Sicherheit, ihren Wohlstand, ihre Zukunftschancen.

Wir gehen zu Vorsorgeuntersuchungen, die möglichst früh Gefahren entdecken sollen, von denen wir noch gar nichts ahnen. Wir hören Experten zu, die uns auf Risiken aufmerksam machen, an die wir normalerweise nicht einmal denken. Wir sind gegen alles Mögliche versichert, vom Verlust des eigenen Hauses bis zum Verlust der Zahnprothese.

Aber all das macht uns nicht fröhlich oder angstfrei, sondern führt uns überhaupt erst vor Augen, was alles passieren kann. In den letzten Jahrzehnten haben die Unsicherheiten enorm zugenommen, die Ängste vor falschen Entscheidungen. Das hängt mit der Fülle an Wahlmöglichkeiten in der Gesellschaft zusammen. Ob es um den richtigen Partner geht oder die Überlegungen zum eigenen Lebensweg: Wir stehen vor einer unüberschaubaren Zahl an Optionen. Da kann jede Entscheidung ein Fehler sein, der eine klein, der andere groß. Aber gemeinsam ist all diesen Überlegungen die gefühlte Unsicherheit.

Somit richten wir unseren Fokus immer mehr auf die undienlichen Gefühle und können uns kaum noch aus diesen Gefühlen allein befreien. Diese genannten Ängste sind noch sehr harmlos. Es wird nämlich unterschätzt was dieses Gefühl von Angst für physische Krankheiten auslösen kann. Die Angst vor der Angst macht uns nämlich krank und Sie blockiert uns.

Nehmen die Sorgen überhand und richten sie sich auch auf eigentliche Belanglosigkeiten, kann das das Leben der Betroffenen deutlich beeinträchtigen. Angst, Anspannung, Ruhelosigkeit, Ermüdung und Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen, Hypochondrie, Panikattacken und viele weitere Krankheiten können die Folge sein. Anders als andere Angststörungen, die wie Angst vor Höhen oder Panikattacken von den Betroffenen als behandlungsbedürftiges Problem erkannt werden, wird das Sorgen häufig nicht als Krankheit, sondern als zur Persönlichkeit gehörend empfunden.

Zunächst ist es nicht schlimm, über einen gewissen Zeitraum von einer bestimmten Angst überfallen zu werden. Wenn sich das Nervenkostüm wieder beruhigen kann, durch gezielte Auszeiten und genug Erholung, verschwindet die Angst auch wieder. Wenn Angstzustände allerdings anhalten und sich Angst zeigt ohne konkrete Auslöser, spricht man von einer Angststörung. Häufig ist so eine Angststörung begleitet von Panikattacken. Angststörungen und Panikattacken schränken die Lebensqualität der Betroffenen derart ein, dass sie nicht mehr an ihrem geregelten Leben teilnehmen können. 

Es gibt aber noch mehr Gefühle die uns krank machen.  Das Gefühl abgelehnt zu werden, kann einen Menschen sein ganzes Leben lang begleiten. Es kann Erfolg und engere Bindungen verhindern. Die Angst vor Ablehnung kann ein Scheitern bewirken, noch ehe man den ersten Schritt getan hat. Man wird sich leicht bei allem selbst sabotieren. Groll ist ebenfalls einer von unseren Gefühlen die nur Ärger in uns erzeugen. Des weiteren verhindert  Reue auch das es einem besser geht. Eine gescheiterte Ehe, Beziehungslosigkeit, Einsamkeit aber auch das Verschweigen von Gefühlen. Reue hat Auswirkungen auf den ganzen Körper, besonders auf die Lungen. Wenn man die Angst vor Ablehnung, den Groll und die Reue ausräumt und auflöst, ist man Fähig sein Leben voll zu leben.

Die Gehirnzellen, unsere Neuronen, haben Rezeptoren für Emotionen. Ob es sich dabei um Traurigkeit oder Glücklich sein handelt, es wirkt auf die einzelne Zelle wie ein Schuss. Wenn ein Rezeptor sich einmal an eine bestimmte Emotion gewöhnt hat, muss er diese einfach haben wie eine Droge. Wenn man daher daran gewöhnt ist, depressiv verstimmt zu sein, dann wird man stets Depressionen erschaffen. Doch das Gehirn kann auf neue positive Reize hin, jederzeit neue Verbindungen herstellen.

Bei der Gefühlsarbeit lernt man nicht nur, wie sich eine Emotion anfühlt, sondern auch, dass es möglich ist, sie zu erleben, wie man Sie empfindet und wie man Sie nutzen kann. Die Gefühlsarbeit ist eine der machtvollsten Techniken, denn Sie kann sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit vollbringen. Man kann Menschen sehr schnell beibringen, wie man sich fühlt, wenn man liebt und geliebt, geehrt oder respektiert wird, und sogar, wie man sich ohne eine negative Empfindung fühlt, der man aus Gewohnheit nachhängt.

Manche Menschen haben noch nie irgendwelche Gefühle in Ihrem Leben empfunden. Wenn jemand einem Trauma ausgesetzt war, kann er diese Gefühle nicht entwickeln oder Sie sind irgendwann im Drama der Existenz verloren gegangen. Das ist der Grund, warum wir entweder keinen Seelenpartner im Leben manifestieren können oder Überfluss und viele andere Dinge sich nicht einstellen. Wir müssen erst erleben wie es sich anfühlt, ehe wir es in die Realität holen.

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